Purple Planet
navioben
*blick*in*die*gegenwart* *schau*in*die*vergangenheit* *guck*zu*anderen* *kontaktiere*und*aboniere* *mal*mir*was* *dichte*mir*was* *blogge*selbst* *sieh*mich*an* *entdecke*meine*welt* *schau*zu*den*engeln* *lies*in*den*büchern* *höre*von*meinen*träumen* *blick*in*die*sterne* *triff*die*schmankys* *blätter*im*kalender* *sing*mit*mir* *flieg*mit*meinen*ballons* *gucke*fotos*an* *lerne*freunde*kennen* *reise*in*die*lila*welt*


Ich habe mich entschlossen, eine Seite meinen Träumen zu widmen. Träume finde ich faszierend und ich träume gerne. Je mehr ich mich damit beschäftigte in den letzten Jahren, desto mehr Übung bekam ich, umso öfter und detailierter konnte ich mich erinnern. Immernoch entdecke ich jeden Tag Vortschritte, zB erkenne ich immer mehr einzelne Personen in großen Gruppen wieder, ich empfinde immer mehr reale Gefühle, habe Sinneswahrnehmungen. Der nächste Schritt wird das Erlernen des luziden Traum, des sogenannten Klartraum sein. Ich stürze mich in dieses Projekt und werde hoffentlich bald schon spannendes erzählen können.
Aber egal, ob bewusst oder nur als Zuschauer erlebt werde ich die Highlights hier in Form eines Traumtagebuchs verewigen.

Wer Interesse an etwas mehr träumerischem Wissen hat, dem empfehle ich die Seite "Bewusster Träumen" von Christoph Gassmann und sein Portrait von Paul Tholey und die dazugehörigen Themen.


Nun aber meine Träume:


--> Seltsame Abendgestaltung in Bochum
--> Die perfekte irische Famile
--> Lucy auf Französisch?



























Seltsame Abendgestaltung in Bochum
Datum: 27.11.06
Thema: Unterwegs mit Schmankys, aber ohne Lucy
Ort: Bochum
Zeit: Vermutlich Sommer, denn es war warm; abends, denn es war dunkel und im Sommer sind die Tage ja lang


Ausnahmsweise ging es überhaupt nicht um Lucy, noch nichtmals um ein Konzert oder Festival. Wir waren in Bochum und zwar zum WM-Gucken (!). Oder vielleicht war es auch nur eine Veranstaltung, die irgend etwas damit zu tun hatte, auf jeden Fall ging es um die nächste WM (2009 stand überall auf Plakaten und T-Shirts *stirnrunzel*). Das ganze fand am Kemnader See statt und es war eine riesige Menschenmasse vor Ort. Alle Menschen hatten gleiche T-Shirts in verschiedenen Farben an, und standen immer in ihren Farben zusammen. Warum wir mit den Schmankys dort waren, keine Ahnung, wahrscheinlich nur als nette Freizeitbeschäftigung. Wir waren auch nicht sehr viele und ich kann mich eh nur an ein paar einzelne erinnern. Die Veranstaltung war gerade zu Ende und wir sind dann zu mir zum Übernachten gefahren, mussten vorher aber noch schnell einkaufen. Deshalb bin ich in einen Supermarkt (mitten in der Nacht!), fand mich aber plötzlich in einem meiner ortsansässigen französischen Riesensupermärkte wieder (damit wäre auch erklärt, warum um diese Uhrzeit überhaupt noch geöffnet war). Dort kaufte ich ein Pain de Mie, das ist Toast und ein Nutellaglas. Als ich das hatte, bin ich wieder raus und das war's, Traum zu Ende.
























Die perfekte irische Famile
Datum: 04.12.06
Thema: Irland
Ort: logischerweise Irland
Zeit: Hochsommer! Hätte zwar eigentlich Januar sein müssen, aber na ja...


Worüber ich mir natürlich öfters mal auch im Schlaf Gedanken mache, ist die kurz bevorstehende Abreise nach Irland, meine neue Familie, ob sie nett sind, wie es dort aussieht, etc... Ganz normal, ich erinner mich mal an meine wirren Frankreich Träume kurz bevor es losging. Im Traum erlebte ich jetzt meinen ersten Tag bei meiner zukünftigen Familie. Die Familie war die, die es bis gestern voraussichtlich werden sollte und es seit heute sicher ist. Wunschdenken, Prophezeihung oder einfach nur Kopfzerbrechen? Die beiden kleinen Mädchen waren allerdings typisch irisch rotschöpfig mit ganz vielen süßen Sommersprossen (in echt sind sie blond) und das enorme Haus meiner Traume stand nicht in Dublin sondern auf dem Land. Trotzdem hat es mir dort gefallen, denn die Landschaft war super schön und das riesige Grundstück grenzte an einen großen Wald. Zu diesem Wald hat die Mutter auch mehrmals ihren Töchtern eingeprägt, dass sie niemals dort hinein gehen dürfen ohne irgendwelche Markierungen zu hinterlassen, sonst werden sie nie wieder hinausfinden *lol*. Das Haus und der Garten war wirklich ein Traum, es gab einen großen Pool, es gab ein Riesentrampolin, sie hatten einen eigenen Spielplatz, ein großes Indianerhaus aus Holz und eine immense Terasse, wo man wunderbar sitzen und essen konnte. Ich kam also an bzw. wurde von irgendwo abgeholt und wir kamen mit dem Auto an und dann wurde mir alles gezeigt, deshalb erinner ich mich auch an die Details. Danach gab es ein großes Essen auf der Terasse und es kamen noch ein Freund der Familie, der seinerseits einen Freund mitgebracht hatte, der der neue Polizeichef des Ortes war, allerdings etwas verpeilt und amüsant. Und alle ware froh, als dieser Freund schließlich wieder abgehauen ist und doch nicht mit uns essen wollte. Das wohl wichtigste an diesem Traum war, dass viel geredet wurde. Und ich hatte große Probleme mit meinem Englisch und bin immer wieder ins Französische gefallen. Ich hab im Traum Französisch geredet! Das ist echt unglaublich! Während des Essens war dann irgendwann Schluss und ich bin aufgewacht, mit einem guten Gefühl, denn es waren ja alle äußerst nett im Traum. Auf jeden Fall passte er, denn heute habe ich dann die feste Zusage von eben dieser Familie bekommen.
























Lucy auf Französisch?
Datum: 03.01.07
Thema: Lucy, Le Roi Soleil, und dann wurde es sinnlos
Ort: evtl. Frankreich, hinterher zu Hause in Bochum, dann aufm Campingplatz
Zeit: Keine Ahnung, draußen war es schön


Der Traum begann in Frankreich beim Roi Soleil. Es war in einer großen Halle und es liefen Vorbereitungen und Proben. Zu Anfang schien es so, als wäre ich direkt dort im Traum, dann wechselte allerdings die Perspektive und ich sah, dass alles nur eine Reportage war, die ich im TV verfolgte. Dann tauchte plötzlich Lucy auf und bekam eine Rolle in dem Musical. Keine der vorhandenen, sondern eine extra für sie eingebaute. Das kann aber nicht unerwartet gewesen sein, denn ich hatte schon eine Videokassette zu Hand und wollte nur das mit Lucy aufnehmen. Aber als sie dann grad da war, merkte ich, dass die Kassette, die ich hatte schon voll war und hatte auch keine andere griffbereit. Also konnte ich nur weiter zugucken ohne etwas aufzunehmen. Wieso kam mein lieber Christophe eigentlich nicht vor? Ich kann mich nur noch an Lysa (Mme de Montespan) und Anne-Laure (Marie) erinnern. Schade... Mein Traum-Ich muss sich zu der Zeit noch in Frankreich befunden haben, ich weiß zwar nicht mehr, wer mit mir diese Reportage geguckt hat, ich kannte die Menschen auch nicht, bin mir aber sehr sicher, dass es nicht in Deutschland war. Die Szenerie wechselte dann allerdings. Ich hatte auf meinem Bett sehr viele Sachen ausgebreitet (Klamotten, Lucy, ... ein typischer Kofferinhalt), wohin ich als die Sendung vorbei war zurück wollte um alles aufzuräumen. Dazu musste ich in die Waschküche, wohin ich mit meiner Mama auch gegangen bin. Aber unsere Waschküche war abgerissen worden, es standen überall Brennöfen und ich machte mir Sorgen um meine Sachen. Zum Glück fand ich mein Bett mit allem Kram drauf unter einer Abdeckplane und suchte schnell alles zusammen. Wir verließen die Waschküche dann durch eine abgerissene Wand und standen so auf unserem Campingplatz bei strahlendem Sonnenschein. Ich versuchte noch meine Sachen zu ordnen als ein riesiges Reh von hinten zu mir kam. Es beschnupperte mich, lief an mir vorbei, kehrte um und dann sprach ich mit ihm. Worüber erinner ich mich nicht mehr, ich bin dann auch bald aufgewacht.
Gratis bloggen bei
myblog.de