Purple Planet
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Ein Kind der Welt bin ich, Erdbewohner und weiter möchte ich mich nicht festlegen. Nur ein Platz auf dieser Welt, an dem man sich zu Hause fühlt ist auch viel zu wenig. Ich reise gerne und noch viel lieber, bereise ich die Orte nicht nur, sondern lebe dort.
Ich hatte das große Glück im letzten Jahr meine Zeit nicht nur hier verbringen zu dürfen, sondern einiges zu sehen und erleben. Erst führte mich mein Weg nach Paris, dann nach Dublin und jetzt geht es erstmal zum Studieren nach Kaiserslautern, endlich auf eigenen Beinen stehen. Doch wo auch immer es mich hinzieht, so sehr ich an Frankreich hänge, meine Heimat wird immer hier im wunderbaren Bochum sein, wo ich geboren und aufgewachsen bin, denn "Bochum, ich komm aus dir!".








Also, die von mir so geliebte Stadt liegt geographisch gesehen genau in der Mitte des Ruhrgebiets, zwischen Essen und Dortmund und leider öfters auch mal ein bisschen weniger beachtet, dank den beiden Nachbarstädten. Mit knapp 400 000 Einwohnern ist Bochum seit 1904 Großstadt und wegen vieler Sehenswürdigkeiten im ganzen Land bekannt.
Spätestens in der Grundschule
wird wohl jeder Bochumer Schüler ins Bergbaumuseum geschleppt und das Planetarium kommt meistens auch nicht viel später. Das Schauspielhaus ist ziemlich berühmt und vom VFL und seinem interessanten Auf-/Abstiegsverhalten hat wohl auch schon jeder mal gehört. (Sorry, an Fußballfans, bin ich leider nicht. Aber natürlich trotzdem sehr lokal-patriotisch!) Was für die Stadt noch sehr bedeutend ist, ist natürlich das erfolgreichste Musical der Welt „Starlight Express“, dass seit 1988 großartig läuft. Meine erste CD mit ca. 4 Jahren war Starlight und ich konnte jedes Lied vollkommen auswendig mitschmettern, obwohl ich die Texte noch nichtmals lesen konnte. Und dann wäre da noch (ich steige übrigens in der Wichtigkeit auf, falls das noch nicht bemerkt wurde) die Ruhr-Universität. Eine nicht sehr schöne Uni, aber dafür eine der größten in Deutschland und besonders in den Naturwissenschaften ziemlich gut dabei. Ach ja, und weggehen tut man natürlich im Bermuda Dreieck, wo man die freie Auswahl hat, wo man denn grad am liebsten sitzen möchte. Um dort natürlich das bester Bier der Welt zu trinken, unser wunderbares Fiege. ;-)
Aber wer jetzt denkt, dass hier alles grau ist, weil eben Großstadt: nein! Ich wohne in Stiepel, dem südlichsten Stadtteil (fast schon am Arsch der Welt), und nicht weit von meiner Haustür sind Kühe, Pferde, Schafe und Straßen mit mehr Schlaglöchern als Straße, so dass man sich plötzlich doch sehr sehr ländlich fühlt. Von mir aus sind es auch nur ein paar Minuten zum Kemnader Stausee und ins schöne Ruhrtal.
Abschließend komme ich jetzt natürlich noch zu den Schulen. Bochum hat insgesamt 11 Gymnasien und lange Zeit habe ich eines davon besucht...




Die Hildegardis-Schule Bochum





9 Jahre lang war ich auf der HGS und habe trotzdem selbst in der 13 noch diverse Räume nicht gefunden. Seit mehr als einem Jahr ist die Schulzeit jetzt schon für mich vorbei und obwohl ich mich freue, nicht mehr hin zu müssen, mochte ich meine Schule immer und tu es immer noch. Also wenigstens war sie mir lieber als alle anderen. Wenn ich schon hin gehen musste, dann also da!
Die HGS wurde ursprünglich 1860 gegründet und ist benannt nach Hildegart von Bingen und bis 1980 war sie ein reines Mädchengymnasium. Inzwischen ist sie die größte Schule der Stadt mit ca. 1200 Schülern und auch die beliebteste (also mit den meisten Neuzugängen im Jahr), was wohl darauf zurück zuführen ist, dass an unserer Schule nicht nur das deutsche Abi möglich ist, sondern auch bilingual Französisch ab der 5. Klasse unterrichtet wird und auch das französische bac gemacht werden kann. Außerdem gibt es zig Möglichkeiten für von der Schule organisierte Austausche. Und wie man sieht, haben wir auch ganz traditionell ein Schulwappen.


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