Purple Planet
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I am what I am
I am my own special creation
So come take a look
Give me the hook
Or the ovation
It's my world
That I want to have a little pride in
My world
And it's not a place I have to hide in
Life's not worth a dam
Till you can say
I am what I am

I am what I am
I don't want praise
I don't want pity
I bang my own drum
Some think it's noise
I think it's pretty
And so what if I love each sparkle and each bangle
Why not see things from a different angle
Your life is a shame
Till you can shout out
I am what I am

I am what I am
And what I am needs no excuses
I deal my own deck
Sometimes the aces sometimes the deuces
It's one life and there's no return and no deposit
One life so it's time to open up your closet
Life's not worth a dam till you can shout out
I am what I am

I am I am I am good
I am I am I am strong
I am I am I am worthy
I am I am I belong
I am I am I am useful
I am I am I am true
I am I am somebody
I am as good as you

Yes I am

(Gloria Gaynor - I Am What I Am)




Ich mag:
... alle menschen ... bier ... blubbs und blübbs ... blumen ... briefe ... buffy ... chickenburger ... engel ... frankreich ... gilmore girls ... heizungen ... herr der ringe ... kaffee ... kastanien ... katzen ... kuscheltiere ... lamas ... lesen ... lila ... lost ... lucy ... luftballons ... malen ... marzipan ... mein bett ... meinen kunst-lk ... msn ... musik ... nudeln ... nutella ... optimismus ... pistatien ... reden ... regenschirme ... rote grütze ... rote haare ... schlafen ... schmanky club ... schnee ... sonne ... sterne ... tanzen ... träumen ... zug fahren ...

Ich mag nicht:
... aufräumen ... aufstehen ... beine rasieren ... bus fahren ... cola ... dreiste 5.klässler ... englisch-unterricht ... fahrstühle ... graubrot ... hunde ... icq ... kalte füße ... kohl ... lakritz ... langeweile ... lästern ... liebesfilme ... nougat ... radio werbung ... regen ... schule ... schweigen ... spinnen ... sport ... streit ... wein ...

Ich hab Angst vor:
... feuerwerk ... schnellem auto fahren ...


Die Abizeitung über mich:
// nett und aufgeschlossen, redet leider manchmal etwas viel // Viva Italia! Aber Lucy-Fanclub? // lila mit rot, das sind ihre Farben // immer zu spät in Mathe: "Die Bahn hatte Verspätung" // ein wenig ausgeflippt und hat nen sehr eigenen Stil // feiert die Geburtstage ihrer Kuscheltiere // krasser Geschmack // wie sie sehen, sehen sie lila! *g* // mit ihrer Redekunst kann sie aus einer Ente einen Schwan zaubern // kann ich nicht kommentieren, weil sie ja fast nie da ist... eine Wunder, dass sie keine Attestpflicht hat! // setzt Prioritäten, die mir manchmal schleierhaft sind, ist in vielen Dingen furchtbar chaotisch, aber ihre Freunde können sich immer 100%ig auf sie verlassen // pink und lila, das sind ihre Farben und Kuscheltiere wahrscheinlich ihre Lieblingstiere // Blaumacherin, Labertasche und öfters mal schlecht gelaunt, kann aber auch richtig nett sein //


Meine Lebensgeschichte, zusammengefasst von den drei kreativen Köpfen Micha, Sarah und Sarah:
Es war einmal ein kleines Mädchen, geboren in einem kleinen Dorf namens Stiepel. Als einsames Einzelkind wandte sie sich früh der Gesellschaft ihrer zahlreichen Kuscheltiere zu und entwickelte unter bisher ungeklärten Umständen den sehnsüchtigen Wunsch nach einem feuerroten Haarschopf.
Ihr Leben nahm eine plötzliche Wende, als es sie in ihrem zehnten Lebensjahr in die große weite Welt hinauszog und sich der französischen Sprache zuwandte. Hierzu stürzte sie sich in das wilde Leben der Großstadt und knüpfte schnell Kontakte zu Menschen, die ihr in außergewöhnlichem Verhalten um nichts nachstanden. Allerdings gelang es diesen erst nach einigen Anlaufschwierigkeiten, sie von ihrer Liebe zur traditionellen Haus(boot)musik abzubringen. Auch ihren unerfahrenen Kuscheltieren fiel die Anpassung an den harten Alltag der Großstadt sehr schwer, da vor allem der Lehrer für Zaubertränke deren Nutzen bei brandgefährlichen Experimenten anzweifelte und sie daher gnadenlos zum Wasserholen verurteilte.
Hierzu kamen ständige Konflikte mit ihrer dämonischen Hauslehrerin, die sie für die Benutzung auf dem Dorf durchaus gängiger Ausdrücke zu unmenschlichen Strafarbeiten verurteilte, sodass das kleine Mädchen schließlich aus lauter Verzweiflung in eine Scheinrealität floh und sich der stundenlangen Beobachtung fremder Lebensformen hingab. Sie gab die angelhaften Züge ihres Charakters auf, zeigte starke Anzeichen der Besessenheit und entwickelte eine ausgeprägte Sehnsucht nach einer lila Welt.
Ihre wenig später folgenden Erfahrungen mit den Eigenarten der französischen Kultur bescherten ihr und ihren Komplizinnen nach dem reichlichen und unsachgemäßen Genuss nationaler Spezialitäten schlaflose Nächte. Nach dieser herben Enttäuschung stürzte sie sich direkt in die Untiefen der nächsten Nachbarnation. Den Bewohnern dieses idyllischen Landes gelang es, dem kleinen Mädchen endlich einen ihrer größten Träume zu erfüllen: In einem verlassenen Hinterhof traf sie auf eine gute Fee, die ihre Haare für lange Zeit erröten ließ.
Ihrer Reiselust tat dies keinen Abbruch; jedoch musste sie während eines Aufenthalts an heimischen Seen einen Schicksalsschlag verkraften: Es herrschte Zwietracht unter den Engeln und die heile Welt des heranwachsenden Mädchen zerbrach in Scherben.
Zurück in heimischen Gefilden, schloss sie sich aufgrund ihrer psychischen Labilität einer Gruppe von Leidensgenossinnen vom Stamm der "Schmankys" an. Erneut dem hemmungslosen Personenkult verfallen, ließ sie sich völlig in den Bann dieser neuen Familie ziehen und ward von Freunden und Lehrern immer seltener gesehen. Mit Erreichen der Volljährigkeit nahm das Phänomen unzumutbare Ausmaße an, was bei ihren Mitschülern mehr Empörung hervorrief als bei ihren Lehrern.
Trotz und alledem hatten ihre Freundinnen in der wenigen Zeit, in der sie sie mit ihrer Anwesenheit beehrte, sehr viel Spaß mit ihr und konnten sich in wirklich brenzligen Situationen immer auf sie verlassen.
Der rote Wirbelwind macht sich bald auf in die große weite Welt und auch fast der ganze Rest der Chaostruppe fliegt aus, aber dank der fortschreitenden Möglichkeiten des Erfahrungsaustauschs sollten der europaweiten Kommunikation keine Grenzen gesetzt sein!


Musik, mit der man bei mir nichts falsch machen kann:
AK4711
Amy Winehouse
Black Eyed Peas
Christina Stürmer
Christophe Maé
Die Toten Hosen
Garbage
Gwen Stefani
Ich&Ich
Jean-Jacques Goldman
John Butler Trio
Juli
Kaiser Chiefs
Katie Melua
KT Tunstall
Lucy Diakovska
Mademoiselle K
Madonna
Mando Diao
Melanie C
Mika
Mia.
Nelly Furtado
No Angels
No Doubt
Pink
Red Hot Chili Peppers
Robbie Williams
Scissor Sisters
The Kooks
Tryo
Wir sind Helden
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